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    Wirksame Verbesserung der psychischen Gesundheit durch schnelle und frühzeitige Prävention – mit Best-Practice-Beispielen

    30.04.20 | 12:00 – 13:30 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Workshop
    Veranstaltungsort:
    Workshop Area | Stand C31 / D21
    Referent:

    ICAS Deutschland GmbH
    Herr Dr. Stefan Boëthius

    Assistentin des Geschäftsführers, Jobcenter Kreis Segeberg
    Frau Ussal Shakchir (Co-Referentin)

    Kurzbeschreibung:

    Stefan Boëthius zeigt auf, wie echte Früherkennung im Sinne der wirklichen Frühzeitigkeit funktioniert und wie das ICAS EAP Mitarbeiter befähigt, Eigenverantwortung zu übernehmen, um gesundheitliche Risiken bereits im Keim zu ersticken. Dies erspart Betroffenen Leiden und Einbussen an Lebensqualität und Leistung …und dem Unternehmen erhebliche Kosten. Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt Frau Ussal Shakchir, Assistentin des Geschäftsführers, Jobcenter Kreis Segeberg, wie das ICAS EAP wirksam im Unternehmen eingesetzt wird.

    ** Begrenzte Teilnehmerzahl. Wir empfehlen eine kostenfreie Voranmeldung bei der Ticketbestellung. **

    Agenda:

    Ein gutes EAP (Externe Mitarbeiterberatung) wirkt auf drei Präventionsstufen:

    1. Die Primärprävention stärkt das Bewusstsein für stressbedingte Risiken. Dazu gehört vor allem jede Form von Wissensvermittlung zum Thema mentale Gesundheit.

    2. Die Sekundärprävention verhindert durch Beratung frühzeitig stressbedingte Gesundheits- und Leistungseinbussen. Um hier die Wirksamkeit zu gewährleisten, müssen die Unterstützungsangebote niederschwellig und hilfreich sein.

    3. Die Tertiärprävention kommt bei schwereren Gesundheitseinbussen mit stark reduzierter Leistungsfähigkeit zum Zuge. Sie erfordern eine Behandlung, meist in Form von persönlichen Gesprächen mit einem Psychotherapeuten.

    Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt Frau Ussal Shakchir, Assistentin des Geschäftsführers, Jobcenter Kreis Segeberg, wie das ICAS EAP wirksam im Unternehmen eingesetzt wird.

    In vielen Fällen hätten Personen, die eine Behandlung in der Tertiärprävention benötigen, die Sekundärprävention nutzen sollen, um nicht krank zu werden. Und zwar frühzeitig. In den meisten Fällen ist jede stressbedingte Krankheit mit einer Vorgeschichte über Jahre verbunden. Daher geht das ICAS EAP einen entscheidenden Schritt in der Sekundärprävention weiter: Die frühzeitige Verringerung der unsichtbaren Leistungsverluste und gesundheitlichen Einschränkungen. Unsichtbar deshalb, weil diese von aussen weder von Vorgesetzten noch von Ärzten erkannt werden. Die Betroffenen können durch Selbstbeobachtungen diese Beeinträchtigungen jedoch früher wahrnehmen. Deshalb ist es wichtig, dass die EAP-Beratung diesen Mitarbeitern rechtzeitig mit den richtigen Mitteln zur Seite steht.

    Stefan Boëthius zeigt auf, wie echte Früherkennung im Sinne der wirklichen Frühzeitigkeit funktioniert und wie das ICAS EAP Mitarbeiter befähigt, Eigenverantwortung zu übernehmen, um gesundheitliche Risiken bereits im Keim zu ersticken. Dies erspart Betroffenen Leiden und Einbussen an Lebensqualität und Leistung …und dem Unternehmen erhebliche Kosten.

    ** Begrenzte Teilnehmerzahl. Wir empfehlen eine kostenfreie Voranmeldung bei der Ticketbestellung. **

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